Zwischen Ignoranz, Beschimpfung und Mansplaining: Was König Fußball uns Frauen lehrt

Bild des überregionalen Sportteils im Täglichen Anzeiger Holzminden (Bild: S. Harland)

Endlich wieder Fußball-Weltmeisterschaft! Nur ohne Vuvuzelas, ohne Autocorsos und ohne „Public Viewing“. Und fast ohne Medienberichte. Und warum ist das so im Land, in dem seit Jahrzehnten König Fußball herrscht? Weil es Frauenfußball ist. Und da sind Tattoos, Trainerwechsel und Freundschaftsspiele wichtiger als die Weltmeisterschaft.

„Wieso? Wir berichten doch!“ werden jetzt viele Sportredakteur_innen entrüstet sagen. Vielleicht sind sie auch wirklich überzeugt davon, dass sie diesem tollen Event, dem fantastischen deutschen Team und all den anderen Teams und Spielen einen angemessenen Platz in ihrer Berichterstattung einräumen und ebenso angemessen inhaltlich und sprachlich darüber berichten.

Dann schauen wir doch mal genauer hin, wie angemessen das auf lokaler, überregionaler und bundesweiter Ebene so ist.

Beispiel 1: Lokalzeitung Täglicher Anzeiger Holzminden

Die Lokalzeitung Täglicher Anzeiger Holzminden (beliefert mit Überregionalem aus dem Hause Madsack) beglückte ihre Leser_innen am Tag vor dem WM-Spiel Deutschland gegen Norwegen mit diesen Inhalten:

Bild des überregionalen Sportteils im Täglichen Anzeiger Holzminden vom 10.06.2015 (Bild: S. Harland)
Bild des überregionalen Sportteils im Täglichen Anzeiger Holzminden vom 10.06.2015 (Bild: S. Harland)

Mögliche Team-Aufstellung? Trainerinnen-Stimme? Spielerinnen-Stimmen? Voranalyse der Gegnerinnen? Stimmen aus dem gegnerischen Team? Prognosen von Expert_innen? Berichte über die anderen Spiele? Null.

Stattdessen eine Dreiviertelseite mit großem Foto über ein völlig unbedeutendes Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft (der Männer) gegen einen völlig unbedeutenden Gegner (der dann auch noch gewann). Gleichzeitig werden, während die Weltmeisterschaft (der Frauen) läuft, links oben in ganzen sechs Sätzen zuerst einmal die Tattoos von Anja Mittag abgehandelt, bevor man sich dann doch noch ein bisschen alte Sachinformation mit Bezug zum bevorstehenden Spiel abringt.

Nebenbei enthält der weitere Text – wie so häufig, wenn es um Frauen geht – einen grammatischen Fehler. Hast du ihn entdeckt?

Gegner damals: Norwegen.

Auch ARD- und ZDF-Reporter_innen bezeichnen die gegnerischen Frauenteams immer wieder als „den Gegner“. Was ist falsch daran? Es handelte sich bei „dem Gegner“ nicht um die jeweilige Männermannschaft, sondern um die Frauen. Korrekt wäre also z. B.:

Gegnerinnen damals: Norwegen.

Das lernt man schon als Kind.

Zurück zu Anja Mittag. Was hätte da denn – z. B. auf einer Dreiviertelseite mit großem Foto – noch alles über sie stehen können, weil man ja während einer Weltmeisterschaft die Gelegenheit hat, endlich mal individuell auf das ganze Können und die ganze Erfahrung einer Sportlerin einzugehen?

Zum Beispiel hätte man (nach kurzem Blick u. a. auf weltfussball.de und dfb.de) schreiben können:

  • dass Anja Mittag seit 2001 Mitglied des Fußball-Nationalteams ist, zuerst in der U17, dann in der U19 und jetzt im Frauenteam,
  • dass sie 2005 Europameisterin war,
  • 2007 Weltmeisterin,
  • 2008 die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen gewann,
  • 2009 und 2013 wieder Europameisterin war,
  • dass sie 2012 und 2014 Torschützenkönigin in Schweden war,
  • dass ihr das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde,
  • dass sie mit dem 1. FFC Turbine Potsdam dreimal Deutsche Meisterin und zweimal DFB-Pokalsiegerin war,
  • dass sie den Women’s UEFA Cup und die Champions League gewonnen hat,
  • dass sie vor wenigen Tagen zur schwedischen Spielerin des Jahres gewählt wurde und
  • dass sie aktuell 123 Länderspiele im A-Team gespielt hat (zum Vergleich: Miroslav Klose 137, Jürgen Klinsmann 114, Philipp Lahm 113, Rudi Völler 108, Günter Netzer 37, Birgit Prinz 214 Länderspiele – doch, doch, du hast richtig gelesen).

Und was steht da stattdessen einsam und verloren am Rand? Sie liebt Tattoos und hat mal ein Tor geschossen.

Beispiel 2: bundesweite „heute“-Nachrichten (19 Uhr) im ZDF

Am 12.06., dem Tag nach dem Spiel der deutschen Frauen gegen die Norwegerinnen (Abpfiff gegen Mitternacht) setzte Redakteur Rudi Cerne seine Prioritäten in den 19-Uhr-„heute“-Nachrichten so:

  1. zwei Trainerwechsel (Bundesliga der Männer, 54 Sekunden),
  2. Vorbereitung (der Männer) zur EM-Qualifikation gegen Gibraltar (42 Sekunden),
  3. Abriss (51 Sekunden) zum WM-Spiel (der Frauen).

Darin eine einzige Spielerinnen-Stimme, keine Spielanalyse, keine Trainerinnen-Stimme, keine Einschätzung von Expert_innen, aber dafür ein Hinweis darauf, dass jetzt Wellness für die Spielerinnen anstünde – keine Zeit für Fachliches, aber für Klischees, wie so oft, wenn es um Frauen geht.

Auf meine Frage, wieso ein Bundesliga-Trainerwechsel und eine anstehende EM-Quali wichtigere Nachrichten seien als das 1:1 einer Weltmeisterschaft, antwortete mir Thomas Stange, Sprecher des ZDF (Originalzitat aus seiner E-Mail):

„tagesaktuelle Nachrichten gehen auch in den „heute“-Sendungen vor Rückblicke auf gestrigen Ereignissen. Das ist eine journalistische Selbstverständlichkeit und gilt in vergleichbaren Fällen auch für Spiele der Männer-Nationalmannschaft“

Ich fasse nochmal zusammen: am Vorabend wird im Nachbarsender bis Mitternacht ein Fußball-WM-Spiel übertragen. Und es ist zur Hauptnachrichtenzeit nicht die erste Sportnachricht, weil ein Bundesliga-Trainerwechsel und eine anstehende EM-Quali „tagesaktueller“ sind?

Merkwürdig nur, dass in der 19-Uhr-Sendung am 16. Juni plötzlich die Prioritäten wieder am richtigen Platz waren: einen Tag nach dem WM-Spiel der Deutschen gegen Thailand, ebenfalls erst kurz vor Mitternacht zuende, war genau dieses WM-Spiel die erste Sport-Nachricht. Moderiert wurde das Ganze von einer Frau, Katja Streso. Wie war das jetzt nochmal mit der „journalistischen Selbstverständlichkeit“?

Doch statt meine Presseanfrage vollständig zu beantworten, übte der Pressesprecher sich noch ein bisschen im Mansplaining (Original-Zitat aus Stanges E-Mail):

„Bitte informieren Sie sich über die WM-Übertragungen von ARD und ZDF in unserer Presseinformation und – noch wichtiger – schauen Sie abends einfach mal rein in die Live-Übertragungen aus Kanada.“

Sind öffentlich-rechtliche Nachrichten jetzt doch nicht mehr dazu da, über wichtige Ereignisse zu berichten? Muss man sich auf die (unvollständige) mitternächtliche Live-Übertragung verlassen?

Und wo sind überhaupt all die anderen WM-Spiele in den Nachrichten? Wird dort, wie bei der Männer-WM stets üblich, noch kurz über andere Gruppenspiele, z. B. von Brasilien oder den USA, berichtet oder gefachsimpelt? Deren herausragende Spielerinnen Marta und Hope Solo sorgen ja für genug Schlagzeilen, um von öffentlichem Interesse zu sein. Und was passiert? Null.

Beispiel 3: Internetableger der überregionalen ZEIT

Am Tag nach dem Norwegen-Spiel war ZEIT Online eins der wenigen Portale, das schon früh am Morgen einen Spielbericht brachte. Doch schob man gleich noch einen zweiten Artikel hinterher, der es in sich hat:

Screenshot von http://zeit.de am 2015-06-12 um 08.08.09
Screenshot von http://zeit.de am 2015-06-12 um 08.08.09

Hier ein Ausschnitt aus „Frauen spielen nicht wie Frauen„:

Die eigentlich entscheidende Frage für die künftige, insbesondere mediale Entwicklung des Frauenfußballs besteht nun darin, ob und inwieweit sich im Fußball ein ehrlich empfundener, nicht-defizitärer Gebrauch des Satzes „Frauen spielen wie Frauen“ etablieren wird. […] In anderen Sportarten scheint mir dies bereits der Fall, etwa im Volleyball oder im Tennis. Auch in diesen beiden Sportarten unterscheidet sich das Frauenspiel stark und sofort sichtbar von dem der Männer. Gerade aufgrund dieser (im Kern physisch basierten) klaren Differenzen leuchten im Frauenspiel aber Aspekte der Sportart auf, die einen besonderen ästhetischen Eigenwert haben, ja, bei denen man sogar zu dem Urteil kommen kann, hier finde das Spiel als Spiel erst eigentlich zu sich.

Aha, Volleyball und Tennis. Ich frage mich, worin genau der ästhetische Wert liegt, den Wolfram Eilenberger hier anspricht. Worin lag er bspw. bei Martina Nawratilowa und Steffi Graf im Vergleich zu Venus Williams? Heute besteht er für viele Männer in erster Linie aus knappen, hautengen Höschen und Oberteilen. Eilenbergers Erguss könnte also zusammengefasst bedeuten: solange Frauen nicht in sexy Röckchen und/oder Höschen, hautengen und/oder bauchfreien Oberteilen und laut (und bitte weiblich!) stöhnend über den Rasen tänzeln, ab und zu mal so richtig auf einen Ball draufhauen und beim Fallen ein bisschen Unterhöschen zeigen, so lange werden Medien (und Männer wie Eilenberger) diesen Sport auch nicht weiter beachten, geschweige denn genau gleich behandeln wie den Männersport. Selbst schuld also.

Mit dem Unvermögen, Sport und Libido zu trennen, hatte sich aber schon Ex-FIFA-Boss Sepp Blatter, der bereits 2004 Ähnliches vorgeschlagen hatte, sehr erfolgreich in die Nesseln gesetzt.

Frauenfußball stößt mehrheitlich auf Interesse

Dies offenbart, wie es um Medien und Gesellschaft in Deutschland bis heute steht: nur allzu viele Männer (und leider auch so manche Frau) denken, Frauen könnten doch schon längst gleichberechtigt sein und genauso viel Aufmerksamkeit bekommen wie Männer, wenn sie sich nur endlich mal ein bisschen weiblich (= sexy) geben würden. Und dann würden die Medien selbstverständlich mehr berichten. So aber reicht’s halt nur zu so etwas:

Nordsee-Zeitung vom 13.06.2015 (Foto: B. Vogel)
Nordsee-Zeitung vom 13.06.2015 (Foto: B. Vogel)

Tatsächlich besagt diese Umfrage aber auch, dass sich 56 Prozent mindestens ein wenig für die WM interessieren. Es ist also eine Frage der Sichtweise, wie Journalist_innen eine Überschrift formulieren (negativ oder positiv) und wie sie über eine Umfrage berichten. Korrekterweise hätte die Überschrift lauten müssen:

„Frauenfußball stößt mehrheitlich auf Interesse“,

denn 56 Prozent mit Interesse an Frauenfußball sind weit mehr als 39 Prozent ohne. Die Umfrageergebnisse so negativ darzustellen ist nur ein weiteres frauenfeindliches Puzzleteilchen in der Berichterstattung über Frauen allgemein und den Frauenfußball im Speziellen.

Von Überforderung der Medien kann keine Rede sein

Vor vier Jahren, bei der WM in Deutschland, hieß es noch:

die Experten sind sich einig: Das Turnier 2011 wird den Frauenfußball aufwerten.“ (zeit.de)

Da haben sich die Experten wohl geirrt. Zwar werden jetzt zum zweiten Mal in der Geschichte des Frauenfußballs sehr viele WM-Spiele live im Fernsehen übertragen. Doch haben die Experten vieles übersehen, was diese Aufwertung von vornherein zum Scheitern verurteilte, z. B. das hier:

Das Budget, aus dem der DFB [2011] alle [Frauen-] WM-Ausgaben finanziert, beträgt 51 Millionen Euro. […] Das Budget der [Männer-] WM 2006 bezifferte sich dagegen auf 430 Millionen, mehr als das Achtfache.“ (zeit.de)

Nicht viel anders wird die prozentuale Verteilung der Gelder für WMs sein, die nicht in Deutschland stattfinden.

Der Tagesspiegel schrieb gerade angesichts der klischee- und mangelhaften medialen Darstellungen:

Die Fernsehsender sind mit dem Thema Frauen und Fußball noch immer überfordert.“

Doch von Überforderung kann keine Rede sein. Denn die Sender haben schon viele Jahre Erfahrung mit der Übertragung von Leichtathletik, Ski, Biathlon, Schwimmen, Reiten etc., wo die Frauen-Wettbewerbe mittlerweile halbwegs gleichrangig neben denen der Männer übertragen werden. Überraschenderweise auch ohne enge Höschen und sexy Stöhnen explizit „weiblichen Stil“.

Wo also liegt das Problem mit dieser Weltmeisterschaft? Hier wagen Frauen, eine der letzten „echte Männer“-Bastionen zu stürmen: den Fußball. Sie sind zwar äußerst erfolgreich in dem, was sie tun, doch sie bringen damit die allerletzten gemütlichen Bilder aus der Zeit, als noch alles „in Ordnung“ war, endgültig ins Wanken (in Ordnung = Mutter bringt Bier und schweigt, während Vater und Sohn fachmännisch Fußball schauen). Oder wie es Friederike Böge in ihrem wunderbaren Artikel in der FAZ beschreibt:

Das liegt daran, dass diese Leute ihren Männerfußball so sehr lieben, dass er für sie nicht nur ein Spiel ist, sondern viel damit zu tun hat, was es bedeutet, ein richtiger Mann zu sein. Wenn aber auch Frauen Fußball spielen, funktioniert das nicht mehr so gut.

Damit das mal klar ist: DIE MANNSCHAFT seid ihr nicht

Wie katastrophal das für viele Männer offensichtlich ist, zeigen die bisherige Berichterstattung und insbesondere der Artikel von Eilenberger nur zu deutlich. Die alten frauenfeindlichen Klischees sind hartnäckig in den Köpfen verankert. Der DFB macht’s ihnen seit kurzem sogar noch leichter als sonst. Während das Frauen-Nationalteam weiterhin „Frauen-Nationalmannschaft“ heißt, sind die Männer nun kurz und bündig:

Screenshot http://www.dfb.de/maenner-nationalmannschaften/
Screenshot http://www.dfb.de/maenner-nationalmannschaften/

Damit das mal klar ist. „Die Mannschaft“ suggeriert nämlich, dass es nur diese eine, wahre, echte Mannschaft gibt. Alles andere, also auch das Frauen-Nationalteam, ist ein Fake, etwas Nachgemachtes oder ein ungewolltes, aber wohl unvermeidbares Anhängsel. Was man nicht wieder loswerden kann, muss man aber immer noch nicht gleich behandeln. Deshalb, zack!, DIE MANNSCHAFT. Weißte Bescheid, Frau.

Zwischen Ignoranz, Beschimpfung und Mansplaining

Wie weit der Hass vieler Männer gegen uns Frauen geht, zeigt ein Twitter-Intermezzo mit einem Troll (das aber noch ein vergleichsweise äußerst harmloses ist):

Ich: Hallo @ZDFsport, bei Frauen heißt das nicht „Weltmeister“, sondern „Weltmeisterinnen“.

Troll: Das ist falsch! Siehe Duden!

Ich: Dann steht’s im [Duden] wohl auch falsch: http://www.duden.de/rechtschreibung/Weltmeisterin

Troll: Das „Wort“ >Weltmeisterinnen< ist dämlichen Genderscheiße #nuffsaid

Ich: Nö. Ist Grammatik. Lernt man im Grundschulalter.

Troll: Dummköpfinnen vergewaltigen unsere Sprache. #genderscheiße #femastenblödsinn #aufschrei

Intelligenteres ist von diesen Männern leider nie zu lesen. Doch sie sind da und eine dauerpräsente Pest. Und wie das mit Dauerpräsenz so ist: sie brennt sich in vielen Köpfen als Normalität ein. Und Normalität bedeutet etwas Positives.

Was lehrt uns Frauen König Fußball also? Es ist noch ein sehr, sehr weiter Weg bis zu echter und ganz selbstverständlicher Gleichberechtigung. Solange zumeist Männer in den Redaktionen das Sagen über die (Un-) Wichtigkeit von sachlichen Nachrichten über Frauen haben, solange so viele Männer Frauen lediglich als Objekte ihrer Begierde sehen und sie sich ausschließlich sexy, gefügig und ohne eigene Stimme (vom Stöhnen abgesehen) vorstellen können, solange Männer Frauen mit Mansplaining herabzuwürdigen versuchen, solange Mütter und Väter ihre Söhne weiterhin zu solchen Menschen erziehen, und solange König Fußball nicht endlich einsieht, dass er schon längst auch Königin ist, werden wir Frauen uns immer wieder an der Mauer aus Ignoranz, Beschimpfung und Mansplaining wundklettern. Doch eins ist klar: aufgeben werden wir nicht.

Birte Vogel

Birte Vogel

Birte Vogel ist freie Journalistin. Für Medien (Print und online) und Unternehmen schreibt und berät sie in den Themenfeldern Tourismus, Kultur, Natur- und Umweltschutz, Gesellschaft und Gleichberechtigung. Mit ihrem Blog http://wie-kann-ich-helfen.info war sie 2015 Preisträgerin des Aktiv Wettbewerbs. Ihr Porträtband „Hannover persönlich“ wurde 2013 von der Leipziger Buchmesse und neobooks mit einem autoren@leipzig Award ausgezeichnet. 2011 stand sie auf der Shortlist des Schneelöwen Journalistenpreises für einen Artikel über den Dalai Lama in der Neuen Zürcher Zeitung.
Birte Vogel

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