Eugen Gomringers Gedicht „Avenidas“ an der Hauswand – so ging es weiter

Eugen Gomringers Gedicht „Avenidas“ an einer Hauswand – so ging es weiter (Foto: Rodion Kutsaev/Unsplash, Grafik: Birte Vogel)

Im Herbst 2017 brachte Eugen Gomringers Gedicht „Avenidas“ Deutschland in Wallung. Und es setzte in eindrücklicher Weise den üblichen Automatismus der Frauenfeindlichkeit in Gang, der bei vielen Männern, und leider auch Frauen, immer dann einsetzt, wenn es irgendwas mit Frauen und ihren Rechten zu tun hat. Wie ging es nun weiter mit „Avenidas“ und der Debatte?

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Der Automatismus in der Sexismus-Debatte – Heute: Ein Gedicht ist ein Gedicht?

Der Automatismus in der Sexismus-Debatte. Foto: Free-Photos/Pixabay, Grafik: Birte Vogel

Sie reden wieder über Gedichte! Der Grund der Debatte ist aber ein Gedicht an einer Berliner Hauswand. Manche wollen das Gedicht von der Wand entfernt sehen, weil es sexistische Hintergründe habe. Andere verteidigen Kunst per se als über jeden Verdacht erhaben und verreißen die Kritik. Und offenbaren damit eine frauenfeindliche Haltung, die uns zu denken geben muss.

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