Wie viel 1950er Jahre stecken in Ihrer Unternehmenskommunikation? (Foto: Jill Wellington)

Angebot

Sehr viele Menschen sind sich gar nicht dessen bewusst, dass sie eine Sprache und Bilder verwenden, die Frauen benachteiligen, herabwürdigen und ausgrenzen. Oft erlebe ich es bei Unternehmen und Behörden, wenn ich sie auf sexistische Formulierungen hinweise, dass sie erstaunt sagen: „Das haben wir gar nicht so gemeint.“

Wie viel 1950er Jahre stecken in eurer Unternehmenskommunikation? (Foto: Jill Wellington/pixabay)
Wie viel 1950er Jahre stecken in Ihrer Unternehmenskommunikation? (Foto: Jill Wellington/pixabay)

Deshalb unterstütze ich Unternehmen und Behörden, Medienhäuser und Freie dabei, sich von frauenfeindlichen Sprach-, Bild- und Denkmustern zu lösen und neue, nicht-sexistische Muster zur Selbstverständlichkeit zu machen.

Überprüfung auf frauenfeindliche Sprache und Bilder

Ich überprüfe sämtliche Drucksachen, Onlinetexte, Werbung und andere Veröffentlichungen von Unternehmen, Behörden und Medien auf frauenfeindliche, ausgrenzende, klischeehafte Sprache, Bilder und Inhalte und mache Vorschläge für Änderungen, die Frauen gleichberechtigt erwähnen und darstellen.

Beratung zu frauenfreundlicher Außenwirkung

Darüberhinaus berate ich Sie gerne dazu, wie Sie mit Angestellten, Kund_innen und Geschäftspartner_innen frauenfreundlich, respektvoll und inklusiv kommunizieren. Das gilt für die direkte, persönliche Kommunikation genauso wie für sämtliche Print- und Online-Veröffentlichungen.

Sprachguides und Webinare

Auf Wunsch erstelle ich auch einen Sprachguide, speziell auf Ihre Firma oder Ihren Themenbereich zugeschnitten, und gebe Webinare zu respektvoller, nicht-sexistischer Sprache.

Interessiert? Dann melden Sie sich gerne!